„Geht nicht gibt’s nicht!“ – Kommunale Handlungsspielräume für eine Stadt für alle in Bochum

Wenn wir Druck auf die Stadt Bochum ausüben wollen, um eine andere Wohnungspolitik durchzusetzen, müssen wir erst einmal wissen, was kommunalpolitisch überhaupt möglich ist. Auch wenn das alles etwas trocken und schnöde klingt, empfehlen wir deshalb folgende Veranstaltung des Bochumer Bündnisses Stadt für Alle, an dem auch wir uns beteiligen:

„Geht nicht gibt’s nicht!“ – Kommunale Handlungsspielräume für eine Stadt für alle in Bochum

Donnerstag 26.01.2017., 19.00 Uhr, Bar Neuland, Rottstraße 15

Die bundesweite Debatte um rabiat steigende Mieten, Verdrängung und Wohnungsnot erreicht seit einigen Monaten auch Bochum. Der Wohnungsmarkt war hier lange entspannt, die Mieten stiegen wenig, freie Wohnungen waren zahlreich, die Segregation war vergleichsweise gering. Doch die jahrelange Schrumpfung der Stadt, die zu diesem Zustand beigetragen hat, ist vorbei. Auf einmal fallen die immer weniger werdenden Sozialwohnungen ins Gewicht. Besonders ärmere Mieter*innen haben es schwer.

Wie könnte diesen Mieter*innen geholfen werden? Mit welchen Maßnahmen könnten jahrelange Leerstände den Mieter*innen wieder zur Verfügung stehen? Was müsste passieren, um eine Preisspirale aufzuhalten? Wie könnten wieder mehr bezahlbare Wohnungen entstehen? Diesen Fragen wollen wir in einem kleinen Ritt durch die wohnungspolitischen Regelwerke nachgehen. Dabei soll besonders interessieren, was die Stadt Bochum selber machen könnte und welche Maßnahmen landes- bzw. bundesweit ergriffen werden könnten.


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